31. Oktober
Der 31. Oktober ist der 304. Tag des gregorianischen Kalenders (der 305. in Schaltjahren), somit bleiben 61 Tage bis zum Jahresende.
Historische Jahrestage September · Oktober · November | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
2.4 21. Jahrhundert
3 Gestorben
3.1 Vor dem 20. Jahrhundert
3.2 20. Jahrhundert
3.3 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
5 Einzelnachweise
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0475: Der Heermeister Flavius Orestes lässt seinen minderjährigen Sohn Romulus Augustulus von den Truppen zum weströmischen Kaiser ausrufen.
0802: Nikephoros I. wird zum Kaiser von Byzanz gewählt und setzt die regierende Kaiserin Irene ab.
1639: In der Seeschlacht bei den Downs im Ärmelkanal gelingt im Achtzigjährigen Krieg der Flotte aus der Republik der Sieben Vereinigten Niederlande ein Sieg über spanisch-portugiesische Kriegsschiffe.
1756: Dogenpalast, Seufzerbrücke
1756: In der Nacht gelingt Giacomo Casanova die Flucht aus den Bleikammern des Dogenpalastes in Venedig, wo er wegen „Schmähungen gegen die heilige Religion“ eingesperrt war.
1793: In Paris werden 21 Girondisten, nach einem Schauprozess vor dem Revolutionstribunal eine Woche zuvor, durch die Guillotine hingerichtet.
1795: Auf Basis der am 26. Oktober in Kraft getretenen Verfassung des Jahres III wird in Paris das erste Direktorium gewählt. Es besteht aus Lazare Nicolas Marguerite Carnot, Étienne-François Le Tourneur, Paul de Barras, Jean François Reubell und Louis-Marie de La Révellière-Lépeaux.
1807: Nach dem Bombardement Kopenhagens erklärt Dänemark im Wasmer-Palais in Glückstadt an der Seite Napoleons Großbritannien den Krieg.
1813: Napoleon Bonaparte setzt sich nach der Völkerschlacht bei Leipzig mit den Resten seiner Armee in der zweitägigen Schlacht bei Hanau gegen ein bayerisch-österreichisches Heer durch, das ihm den Rückweg nach Frankreich verlegen will.
1848: Revolution von 1848/49 im Kaisertum Österreich: Mit dem Einmarsch kaiserlicher Truppen endet die Wiener Oktoberrevolution.
1864: Nevada wird 36. Bundesstaat der USA.
1918: Österreich-Ungarn (Wappen seit 1915)
1918: Asternrevolution in Österreich-Ungarn:
0Die k. u. k. Doppelmonarchie endet mit dem Austritt Ungarns aus der Realunion.
0Der ungarische Ministerpräsident István Tisza wird in Budapest marodierenden Soldaten erschossen.
1922: Nach der Ernennung Benito Mussolinis zum Ministerpräsidenten Italiens durch König Viktor Emanuel III. ziehen die Faschisten in einem Triumphmarsch in Rom ein.
1925: Das iranische Parlament (Madschles) beschließt die Absetzung von Ahmad Schah Kadschar, dem letzten Herrscher der Kadscharendynastie.
1926: In Bologna versucht der Fünfzehnjährige Anteo Zamboni den faschistischen Ministerpräsidenten Benito Mussolini bei einer Gedenkparade an den Marsch auf Rom zu erschießen. Der Attentäter wird von umstehenden Faschisten attackiert und gelyncht. Er stirbt am selben Tag.
1931: Die polnische Marine stellt das U-Boot ORP Wilk in Dienst. Nach dem deutschen Überfall auf Polen wird ihm als erstem U-Boot die Flucht nach Großbritannien gelingen.
1956: Großbritannien und Frankreich starten eine Luftoffensive gegen Ägypten im Zuge der Sueskrise.
1960: In der zwischen Österreich und Italien umstrittenen Südtirol-Frage fordert die UN-Resolution 1497/XV beide Staaten zu Verhandlungen auf Grundlage des Gruber-De-Gasperi-Abkommens auf.
1961: Der Leichnam Josef Stalins wird im Zuge der sowjetischen Entstalinisierung in Moskau aus dem Lenin-Mausoleum entfernt und an der Kremlmauer beigesetzt.
1971: Bei den Wahlen zum schweizerischen National- und Ständerat sind erstmals auch Frauen wahlberechtigt und wählbar.
1984: Zwei Leibwächter ermorden Indiens Ministerpräsidentin Indira Gandhi.
1990: Nach der Hinterlegung der Ratifikationsurkunde am 1. Oktober tritt die UN-Antifolterkonvention für Deutschland in Kraft.
1991: In Sambia finden erstmals freie Präsidentschafts- und Parlamentswahlen statt. Frederick Chiluba wird zum Präsidenten gewählt.
1997: Letsie III. wird als König von Lesotho gekrönt.
1999: Bei den zweiten demokratischen Parlamentswahlen in Georgien gewinnt die Georgische Bürgerunion Eduard Schewardnadses die absolute Mehrheit.
2000: Der UN-Sicherheitsrat verabschiedet einstimmig die Resolution 1325 zu Frauen, Frieden und Sicherheit.
2004: Ergebnis nach dem ersten Wahlgang in der Ukraine
2004: Bei den Präsidentschaftswahlen in der Ukraine kommt es zu einem Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Wiktor Janukowytsch und Wiktor Juschtschenko, die eine Stichwahl am 21. November notwendig macht.
2006: Operation Herbstwolken: Kurz nach Mitternacht dringen die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte in einer groß angelegten Offensive in den Gazastreifen ein. Die Kämpfe konzentrieren sich vor allem im Gebiet um Beit Hanun.
Wirtschaft |
1786: Der schwedische König Gustav III. genehmigt das Gründen der Schwedischen Westindien-Kompanie mit dem Privileg zum Handel mit der Insel Saint-Barthélemy und anderen karibischen Handelsplätzen.
1855: Die K. k. priv. Österreichische Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe wird gegründet.
1858: Der Maria-Theresien-Taler verliert wie andere Konventionstaler die Eigenschaft als gesetzliches Zahlungsmittel im Kaisertum Österreich. Ab 1. November gilt die Österreichische Währung nach dem Dezimalsystem und auf Gulden-Basis.
1872: Das Pharmaunternehmen Engelhard Arzneimittel entsteht durch die Gründung des Apothekers Karl Philipp Engelhard in Frankfurt am Main.
1905: Die Viermastbark Pamir der Reederei F. Laeisz läuft erstmals aus, zu einer Salpeterfahrt nach Südamerika.
1911: Der Haupteingang der Ausstellung
1911: Die am 6. Mai auf Anregung des Odol-Fabrikanten Karl August Lingner eröffnete Internationale Hygiene-Ausstellung im Städtischen Ausstellungspalast, die bislang meistbesuchte Ausstellung in Dresden, schließt ihre Pforten.
1923: Wilhelm Kollhoff meldet als erster Rundfunkteilnehmer in Deutschland sein Radio an. Aufgrund der Inflationszeit zahlt er 350 Milliarden Mark für die Genehmigung.
1924: Die Vertreter von Sparkassen aus 29 Ländern beschließen am Abschlusstag des ersten internationalen Sparkassenkongresses in Mailand das Einführen des jährlichen Weltspartags.
1967: Nach 107 Jahren laufendem Betrieb zur Steinkohle-Förderung wird die Zeche Shamrock in Herne stillgelegt.
2000: Borussia Dortmund geht als erster deutscher Fußballbundesligist an die Börse.
Wissenschaft und Technik |
1886: Ponte Dom Luís I
1886: Die Bogenbrücke Ponte Dom Luís I über den Fluss Douro bei Porto wird vom portugiesischen König Ludwig I. eingeweiht.
1952: Ivy Mike
1952: Die USA zünden auf dem Eniwetok-Atoll die erste Wasserstoffbombe Ivy Mike.
1956: Das erste Flugzeug landet am Südpol. Die Expeditionsgruppe der US Navy um Konteradmiral George J. Dufek hat den Auftrag, den Bau der Amundsen-Scott-Südpolstation vorzubereiten.
1957: Der Forschungsreaktor München (genannt „Atom-Ei“) wird in Garching bei München als erster deutscher Forschungsreaktor in Betrieb genommen.
2000: Mit der Mission Sojus TM-31 startet ihre erste Besatzung zur Internationalen Raumstation (ISS).
2005: Die NASA teilt die Entdeckung zweier Monde, Nix und Hydra, des Zwergplaneten Pluto in unserem Sonnensystem mit, die einige Zeit zuvor mit dem Hubble-Weltraumteleskop gelungen ist.
Kultur |
1821: Schadow mit Modell des Lutherdenkmals
1821: Das Lutherdenkmal in Wittenberg, ein Werk von Johann Gottfried Schadow und Karl Friedrich Schinkel, wird enthüllt.
1857: Am Carltheater in Wien wird die Posse mit Gesang Tannhäuser von Johann Nestroy (Text) und Karl Binder (Musik) uraufgeführt. Es handelt sich dabei um eine Parodie auf die gleichnamige Oper von Richard Wagner.
1866: Am Théâtre du Palais-Royal in Paris wird die Operette Pariser Leben von Jacques Offenbach uraufgeführt, die zu einem seiner erfolgreichsten Werke wird. Das Libretto stammt von Henri Meilhac und Ludovic Halévy.
1879: Am Theater an der Wien in Wien erfolgt die Uraufführung der Operette Gräfin Dubarry von Karl Millöcker, zu der F. Zell und Richard Genée das Libretto verfasst haben. Das Werk wird in der Folge noch mehrfach überarbeitet.
1884: Am Theater an der Wien in Wien findet die Uraufführung der Operette Der Feldprediger von Karl Millöcker statt.
1891: L’amico Fritz, Pietro Mascagnis zweite Oper, wird im Teatro Costanzi in Rom uraufgeführt.
1892: Die Kurzgeschichten Die Abenteuer des Sherlock Holmes von Arthur Conan Doyle erscheinen in Großbritannien.
1903: Rose Bernd, ein Schauspiel in fünf Akten von Gerhart Hauptmann, wird in Berlin uraufgeführt.
1906: Die Uraufführung der Oper Ariane von Jules Massenet findet an der Grand Opéra Paris statt.
1930: In Bielefeld wird die Rudolf-Oetker-Halle eingeweiht, für die der Wiener Große Musikvereinssaal Pate gestanden hat.
1941: Nach 14-jährigen Bauarbeiten wird das Mount Rushmore National Memorial für vollendet erklärt.
1942: An der Semperoper in Dresden wird die Oper Die Zauberinsel von Heinrich Sutermeister basierend auf dem Drama Der Sturm von William Shakespeare uraufgeführt.
1949: Die Oper Regina von Marc Blitzstein wird in New York City uraufgeführt.
1959: Eugène Ionescos Groteske Die Nashörner, ein Stück über Opportunismus gegenüber fanatischen Ideologien, wird im Düsseldorfer Schauspielhaus uraufgeführt.
1985: Eine Bühnenbesetzung verhindert die deutsche Erstaufführung von Rainer Werner Fassbinders 1974 entstandenem Stück Der Müll, die Stadt und der Tod in Frankfurt am Main.
Gesellschaft |
1833: Der 23-jährige Mecklenburger Fritz Reuter wird auf der Durchreise in Berlin in Haft genommen, weil er der radikalen Jenaer Burschenschaft Germania angehört. Seine anschließenden Erlebnisse verarbeitet der spätere niederdeutsche Schriftsteller im Roman Ut mine Festungstid.
2011: Die Vereinten Nationen proklamieren 7 Milliarden Menschen auf der Erde.[1]
Religion |
1517: Die „Thesentür“ an der Schlosskirche in Wittenberg
1517: Martin Luthers 95 Thesen sollen als Disputationsgrundlage über den Ablasshandel dienen; sie leiten die Reformation ein.
1731: Erzbischof Firmian erlässt das Salzburger Emigrationsedikt, das die Grundlage zum Beginn der Vertreibung der Evangelischen aus dem Erzbistum Salzburg bildet.
1971: Schenuda III. von Alexandrien wird zum Oberhaupt der koptischen Kirche gewählt.
1992: Papst Johannes Paul II. betont anlässlich der Übergabe des Abschlussberichts der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften über Galileo Galilei, dass es eine Pflicht der Theologen sei, „sich regelmäßig über die wissenschaftlichen Ergebnisse zu informieren, um eventuell zu prüfen, ob sie diese in ihrer Reflexion berücksichtigen oder ihre Lehre anders formulieren müssen“. Am 2. November wird Galilei formell rehabilitiert.
1999: Vertreter des Lutherischen Weltbundes und der Römisch-Katholischen Kirche unterzeichnen in Augsburg die Gemeinsame Erklärung zur Rechtfertigungslehre und heben damit die gegenseitigen Lehrverurteilungen in dieser fundamentalen theologischen Streitfrage auf.
Katastrophen |
1878: Die Eldkvarn-Mühle brennt
1878: In Stockholm kommt es zu einem Großbrand in der Schrotmühle Eldkvarn im Stadtteil Kungsholmen. Die Zerstörung durch das Feuer schafft Platz für den 1911 beginnenden Bau des Rathauses Stockholms stadshus an diesem Ort.
1961: Der Hurrikan Hattie zerstört die Hauptstadt von Belize.
1996: Eine Fokker 100 der brasilianischen Fluggesellschaft TAM Linhas Aéreas aktiviert kurz nach dem Start vom Flughafen São Paulo-Congonhas im rechten Triebwerk die Schubumkehr. Die Maschine stürzt in ein Wohngebäude, alle 95 Passagiere und 4 Personen am Boden kommen ums Leben.
1999: Eine Boeing 767 der Luftfahrtgesellschaft Egypt Air stürzt etwa 100 km nach dem Start von New York City wegen eines Pilotenfehlers ab. Alle 217 Menschen an Bord kommen ums Leben.
2015: Eine russische Chartermaschine der Fluggesellschaft Kolavia vom Typ Airbus A-321 stürzt auf dem Kogalymavia-Flug 9268 von Sharm El-Sheikh nach Sankt Petersburg über der Sinai-Halbinsel ab. Alle Insassen – 217 Passagiere und 7 Besatzungsmitglieder – sterben.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1970: Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hebt sein 1955 erlassenes Verbot des Frauenfußballs wieder auf.
1985: Das Betzenbergstadion in Kaiserslautern wird anlässlich des 65. Geburtstags von Fritz Walter in Fritz-Walter-Stadion umbenannt.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
1291: Philippe de Vitry, französischer Komponist, Musiktheoretiker, Dichter und Bischof von Meaux
1345: Ferdinand I., portugiesischer König
1391: Eduard, portugiesischer König
1445: Hedwig von Sachsen, 26. Äbtissin des Reichsstiftes von Quedlinburg
1542: Henriette de Clèves, Herzogin von Nevers und Rethel
1548: Johannes Zölner, deutscher Rhetoriker
1618: Mariana de Jesús de Paredes y Flores, Ordensfrau, Mystikerin und Heilige
1620: John Evelyn, englischer Autor, Architekt und Gartenbauer
1632: Jan Vermeer, niederländischer Maler (Taufdatum)
1636: Ferdinand Maria, Kurfürst von Bayern
1696: Maria Celeste Crostarosa, Ordensgründerin, Mystikerin und Selige
1705: Clemens XIV., Kirchenstaatlicher Papst
1710: Johann Ulrich Tresenreuter, deutscher Pädagoge und Philologe, Philosoph und Theologe
1711: Laura Bassi, italienische Philosophin, erste Professorin Europas für Physik
1712: Moritz von Anhalt-Dessau, preußischer Heerführer
1750: Alcipe, portugiesische Adlige, Lyrikerin und Übersetzerin
1761: Rutger Jan Schimmelpenninck, niederländischer Diplomat und Staatsmann
1762: Traugott August Seyffarth, deutscher Theologe
1765: Anne Bannerman, britische Lyrikerin der Romantik
1768: Simon Moritz von Bethmann, deutscher Bankier
1775: Antonín Machek, tschechischer Maler
1781: Georg Friedrich von Kall, preußischer Offizier
1795: John Keats, britischer Dichter
1796: Ottilie von Goethe, deutsche Adlige, Verlegerin und Salonnière
1796: Gustav Wilhelm Struckmann, deutscher Jurist und Autor
1799: Michael Anthony Anfossi, indischer Titularbischof und Apostolischer Vikar

Ferdinand I. von Portugal (* 1345)
Clemens XIV.
(* 1705)

Laura Bassi
(* 1711)
19. Jahrhundert |
1801: Theodor Franz Christian von Seckendorff, preußischer Diplomat
1802: Benoît Fourneyron, französischer Ingenieur
1809: John Stenhouse, britischer Chemiker
1815: Karl Weierstraß, deutscher Mathematiker
1821: Karel Havlíček Borovský, tschechischer Dichter und Literaturkritiker, Übersetzer, Journalist und Politiker
1823: Karl Roth von Schreckenstein, deutscher Historiker, Schriftsteller und Archivar
1824: Michael Loris-Melikow, russischer General und Innenminister
1826: Joseph Roswell Hawley, US-amerikanischer Politiker, Gouverneur von Connecticut
1828: Richard Morris Hunt, US-amerikanischer Architekt
1830: Carl Eduard Schubert, deutscher Orgelbauer
1835: Adelbert Ames, US-amerikanischer General
1835: Adolf von Baeyer, deutscher Chemiker
1835: Michele Saladino, italienischer komponist und Musikpädagoge
1836: Jørgen Malling, dänischer Komponist
1838: Heinrich Ernst Göring, deutscher Jurist und Diplomat
1838: Ludwig I., König von Portugal
1840: Margarethe von Alvensleben, deutsche Äbtissin
1847: Galileo Ferraris, italienischer Ingenieur und Physiker
1851: Louise von Schweden-Norwegen, schwedische Prinzessin und Königin von Dänemark
1852: Robert von Pöhlmann, deutscher Althistoriker
1852: Mary Eleanor Wilkins Freeman, US-amerikanische Schriftstellerin
1854: Claude Augé, französischer Verleger, Romanist und Lexikograf
1854: Adolf Erman, deutscher Ägyptologe
1854: Hermann Hendrich, deutscher Maler
1854: Geraldine Moodie, kanadische Fotografin
1854: Otto Sverdrup, norwegischer Polarforscher
1856: Carlos Antonio Mendoza, panamaischer Staatspräsident
1857: Arthur Green, australischer Bischof
1857: Axel Munthe, schwedischer Mediziner
1858: Franz Ahrens, deutscher Architekt
1860: Juliette Gordon Low, Gründerin der Girl Scouts of the USA
1861: Fridolin Dietsche, deutscher Bildhauer
1866: Eva von Tiele-Winckler, deutsche Diakonisse
Chiang Kai-shek (* 1887)
Ethel Waters (* 1896)
1871: Otto Aichel, deutscher Embryologe, Anatom, Anthropologe und Hochschullehrer
1874: Heinrich Arzt, deutscher Unternehmer
1876: Natalie Clifford Barney, US-amerikanische Autorin und Salonnière
1876: Georges Barrère, französischer Flötist
1879: Sara Allgood, US-amerikanische Schauspielerin
1883: Anthony Wilding, neuseeländischer Tennisspieler
1885: Marie Laurencin, französische Künstlerin
1885: Karl Radek, russischer Politiker und Journalist
1886: William John Adie, australischer Neurologe
1886: Marian Chace, US-amerikanische Tanztherapeutin
1887: Chiang Kai-shek, chinesischer Militär und Politiker
1887: Hector Pellerin, kanadischer Sänger, Schauspieler und Entertainer
1889: Mona Bates, kanadische Pianistin und Musikpädagogin
1892: Alexander Alexandrowitsch Aljechin, französisch-russischer Schachweltmeister
1896: Ralph Erwin, österreichischer Schlager- und Filmmusikkomponist
1896: Ethel Waters, US-amerikanische Schauspielerin und Sängerin
1897: Pete Henry, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer
1898: Max Reimann, deutscher Kommunist
1899: Busso Thoma, deutscher Kaufmann, Mitwisser der Attentatspläne vom 20. Juli
1900: Cal Hubbard, US-amerikanischer American-Football-Spieler und -Trainer und Baseballfunktionär
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
1901: Claude Perry, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1901: Cornelis Gijsbert Gerrit Jan van Steenis, niederländischer Botaniker
1902: Carlos Drummond de Andrade, brasilianischer Schriftsteller
1902: Liselotte Dieckmann, deutsche Germanistin und Komparatistin
1902: Sophie Ehrhardt, russisch-deutsche Anthropologin
1903: Soo Yong, chinesisch-US-amerikanische Filmschauspielerin
1903: Joan Robinson, britische Ökonomin
1905: Harry Harlow, US-amerikanischer Verhaltensforscher
1905: Elizabeth Jenkins, britische Schriftstellerin
1905: Heinrich Freiherr von Stackelberg, deutscher Ökonom
1906: Emil Bettgenhäuser, deutscher Politiker
1906: Lilo Linke, deutsche Schriftstellerin und Reporterin
1909: Arnold Sundgaard, US-amerikanischer Schriftsteller und Librettist
1910: Luise Ullrich, österreichische Schauspielerin
1911: Alexander Iljitsch Achijeser, russisch-ukrainischer theoretischer Physiker
1912: Jean Améry, österreichischer Schriftsteller
1912: Hermann Hansen, deutscher Feldhandballspieler
1912: Ollie Johnston, US-amerikanischer Trickfilmzeichner
1914: Gerda Rodel, Schweizer Journalistin und Sozialistin
1916: Olly Holzmann, österreichische Filmschauspielerin
1916: Earl Songer, US-amerikanischer Country-Musiker
1917: Heinz Musculus, deutscher Karikaturist und Illustrator
1918: Griffin B. Bell, US-amerikanischer Politiker
1918: Ian Stevenson, US-amerikanischer Reinkarnationsforscher
1920: Eduard Adorno, deutscher Politiker
1920: Joseph Gelineau, französischer Jesuit und Komponist
1920: Gunnar Gren, schwedischer Fußballspieler
1920: Helmut Jedele, deutscher Filmproduzent
1920: Helmut Newton, deutscher Fotograf
1920: Fritz Walter, deutscher Fußballspieler
1922: Barbara Bel Geddes, US-amerikanische Schauspielerin
1922: Illinois Jacquet, US-amerikanischer Jazzmusiker
1922: Norodom Sihanouk, kambodschanischer König
1924: Jehuda Amital, israelischer Rabbiner und Politiker
1924: Enrico Baj, italienischer Maler, Bildhauer und Kunsttheoretiker
1924: Greta Wehner, deutsche Sozialdemokratin
1925: Heinrich Hannover, deutscher Jurist und Schriftsteller
1925: John Anthony Pople, britischer Mathematiker, Nobelpreisträger
1926–1950 |
1926: Rudolf Agsten, deutscher Politiker
1926: Hans Auenmüller, deutscher Dirigent und Komponist
1927: Ernst Augustin, deutscher Schriftsteller
1927: Lee Grant, US-amerikanische Schauspielerin
1928: Jean-François Deniau, französischer Politiker und Schriftsteller
1928: August Everding, deutscher Bühnenregisseur
1929: Bud Spencer, italienischer Filmschauspieler
1930: Michael Collins, US-amerikanischer Astronaut
1930: Booker Ervin, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
1931: David Lumsdaine, australischer Komponist
1932: Katherine Paterson, US-amerikanische Schriftstellerin
1932: Thomas Rolston, kanadischer Geiger, Dirigent und Musikpädagoge
1933: Dieter Pröttel, deutscher Fernsehshow- und Filmregisseur
1933: Nariman Sadiq, ägyptische Königin
1934: Ray Smith, US-amerikanischer Rockabilly-Sänger
1935: Dieter Dorn, deutscher Regisseur
1935: David Harvey, britisch-US-amerikanischer Geograph und Sozialtheoretiker
1936: Hildegund Holzheid, deutsche Rechtswissenschaftlerin
1936: Michael Landon, US-amerikanischer Filmschauspieler
1936: Gawriil Charitonowitsch Popow, russischer Wirtschaftssachverständiger, Oberbürgermeister von Moskau
1936: Rüdiger Rogge, deutscher Jurist, Richter am Bundesgerichtshof
1936: Nicolás de Jesús López Rodríguez, dominikanischer Erzbischof und Kardinal
1937: Tom Paxton, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1938: Henning Scherf, deutscher Politiker
1939: Herlinde Koelbl, deutsche Fotografin und Fotojournalistin
1939: Karl Peters, deutscher Jurist, Richter am Bundessozialgericht
1941: Peter Aczel, britischer mathematischer Logiker und Informatiker
1941: Derek Bell, britischer Autorennfahrer
1942: David Ogden Stiers, US-amerikanischer Schauspieler und Musiker
1942: Alí Primera, venezolanischer Komponist und Sänger
1942: Daniel François Roth, französischer Komponist, Organist und Pädagoge
1944: Paul Drechsel, deutscher Kulturwissenschaftler
1944: Kinky Friedman, US-amerikanischer Musiker
Kinky Friedman
Claus Harmsen
1944: Otto Wiesheu, deutscher Politiker
1945: Gustavo Álvarez Gardeazábal, kolumbianischer Schriftsteller, Journalist und Politiker
1945: Russ Ballard, britischer Musiker und Musikproduzent, Sänger und Songschreiber
1945: Brian Doyle-Murray, US-amerikanischer Schauspieler
1946: Stephen Rea, irischer Schauspieler
1947: Alberto Bigon, italienischer Fußballspieler und -trainer
1947: Claus Harmsen, deutscher Autor und Rechtsanwalt
1947: Frank Shorter, US-amerikanischer Leichtathlet
1948: Asfa-Wossen Asserate, äthiopischer Unternehmensberater und Autor
1948: Angelika Kallwass, deutsche Psychoanalytikerin und Fernsehmoderatorin
1950: John Candy, kanadischer Komiker und Schauspieler
1950: Harald Ganzinger, deutscher Informatiker
1950: Moon Martin, US-amerikanischer Musiker, Sänger und Songschreiber
1950: Roland Neuwirth, österreichischer Autor, Sänger und Komponist
1950: Zaha Hadid, irakische Architektin
1951–1975 |
1951: Volker-Michael Anton, deutscher Großmeister im Fernschach
1952: Andrea Breth, deutsche Regisseurin
1952: Bernard Edwards, US-amerikanischer Musiker und Musikproduzent
1952: Urs Schwaller, Schweizer Politiker
1953: Michael John Anderson, US-amerikanischer Schauspieler
1953: Ulrich Giezendanner, Schweizer Politiker
1954: Mario Amizic, kroatischer Tischtennistrainer
1955: Naji Hakim, libanesisch-französischer Organist und Komponist
1956: Annie Finch, US-amerikanische Lyrikerin, Übersetzerin und Herausgeberin
1956: Reinhold Gall, deutscher Politiker und Landesminister
1958: Yves Loubet, französischer Rallyefahrer
1959: Michael DeLorenzo, US-amerikanischer Schauspieler
1959: Geoffrey Edwards, US-amerikanischer Schauspieler und Regisseur
1960: Wilfried Aepinus, deutscher Fußballspieler
1960: Cyrus Reza Pahlavi, iranischer Prinz
1961: Peter Jackson, neuseeländischer Filmregisseur
1961: Larry Mullen, irischer Musiker (U2)
1963: Dunga, brasilianischer Fußballspieler und -trainer
1963: Mikkey Dee, schwedischer Schlagzeuger
1963: Roland Düringer, österreichischer Kabarettist und Schauspieler
1963: John Martin Maher, britischer Musiker
1963: Dermot Mulroney, US-amerikanischer Schauspieler
1963: Rob Schneider, US-amerikanischer Schauspieler, Drehbuchautor und Regisseur
1964: Claudia Androsch, österreichische Schauspielerin
1964: Marco van Basten, niederländischer Fußballspieler
1966: Ernst Aigner, österreichischer Fußballspieler
1966: Jörg Asmussen, deutscher Ökonom und Politiker
1966: Georg Friedrich, österreichischer Schauspieler
1966: Nick Stone, britischer Schriftsteller
1966: Mike O’Malley, US-amerikanischer Schauspieler, Fernsehproduzent und Autor
1967: Vanilla Ice, US-amerikanischer Rapper und Musiker
1967: Jörg Lipinski, deutscher Fußballspieler
1970: Joel Frahm, US-amerikanischer Jazz-Tenorsaxophonist
1971: Patrick Wirbeleit, deutscher Illustrator, Comicautor und -zeichner
1972: Harald Berger, österreichischer Bergsteiger
1972: Eugene Hütz, ukrainischer Musiker und Schauspieler
1974: David Dencik, schwedischer Schauspieler
1974: Ruben Fleischer, US-amerikanischer Autor, Produzent und Regisseur
1974: Muzzy İzzet, türkischer Fußballspieler
1974: Ingrida Radzevičiūtė, deutsche Handballspielerin
1975: Olabisi Afolabi, nigerianische Sprinterin
1976–2000 |
1976: Sascha Bertow, deutscher Handballspieler
Piper Perabo (* 1976)
1976: Piper Perabo, US-amerikanische Schauspielerin
1977: Sylviane Félix, französische Leichtathletin
1977: Mike Hedlund, US-amerikanischer Autorennfahrer
1977: Sylvio Ney, deutscher Handballspieler
1977: Ramona Pop, deutsche Politikerin
Diana Staehly (* 1977)
1977: Diana Staehly, deutsche Schauspielerin
1978: Inka Grings, deutsche Fußballspielerin
1978: Dominika Karger, deutsche Handballspielerin
1978: Martin Verkerk, niederländischer Tennisspieler
1979: Simão, portugiesischer Fußballspieler
1979: Nicholas Angell, US-amerikanischer Eishockeyspieler
1979: Lilian Klebow, deutsch-österreichische Schauspielerin und Sängerin
1980: Samaire Armstrong, US-amerikanische Schauspielerin
1980: Massimo Gobbi, italienischer Fußballspieler
1981: Frank Iero, US-amerikanischer Gitarrist
1981: Valezka, deutsche R&B-Sängerin
1983: Songphon Anugritayawon, thailändischer Badmintonspieler
1983: Alexander Grischtschuk, russischer Schachspieler
1983: Mike Rockenfeller, deutscher Rennfahrer
1984: Keegan de Lancie, US-amerikanischer Film- und Theaterschauspieler sowie Comedian
Hanna Hilton (* 1984)
1984: Hanna Hilton, US-amerikanische Pornodarstellerin und Model
1984: Evan Kaufmann, deutsch-amerikanischer Eishockeyspieler
1984: Marco Kistler, Schweizer Politiker
1984: David Netter, US-amerikanischer Schauspieler
1984: Milena Nikolowa, bulgarische Schriftstellerin
1984: Mads Timm, dänischer Fußballspieler
1984: Mathias Wehr, deutscher Dirigent und Klarinettist
1985: Branimir Koloper, kroatischer Handballspieler
1985: Aditya Mehta, indischer Snookerspieler
1985: Stephan Stückler, österreichischer Fußballspieler
1985: Jens Wemmer, deutscher Fußballspieler
1986: Marios Athanasiades, zyprischer Mountainbiker und Straßenradrennfahrer
1986: Brent Corrigan, US-amerikanischer Schauspieler und Model
1986: Daniel Mack, deutscher Politiker
1987: Xabier Etxeita, spanischer Fußballspieler
1987: Troy Hearfield, australischer Fußballspieler
1987: Jean Karl Vernay, französischer Rennfahrer
1988: Sébastien Buemi, Schweizer Rennfahrer
1988: Cole Aldrich, US-amerikanischer Basketballspieler
1989: Ryan Phinny, US-amerikanischer Rennfahrer
1991: Jordan-Claire Green, US-amerikanische Schauspielerin
1992: Shenia Minevskaja, deutsche Handballspielerin
1993: Rikke Hald Andersen, norwegische Biathletin
1994: Spencer Achtymichuk, kanadischer Schauspieler
1995: Maksim Anohhin, estnischer Eishockeyspieler
1997: Siobhan Bernadette Haughey, chinesische Schwimmerin
1997: Marcus Rashford, englischer Fußballspieler
1997: Holly Taylor, kanadische Schauspielerin
2000: Willow Smith, US-amerikanische Schauspielerin
21. Jahrhundert |
2005: Leonor von Spanien, spanische Infantin
Gestorben |
Vor dem 20. Jahrhundert |
0994: Wolfgang von Regensburg, deutscher Missionar, Kirchenreformator und Bischof
1120: Otto II., Graf von Scheyern
1147: Robert, 1. Earl of Gloucester, unehelicher Sohn von Heinrich I. von England
1448: Johannes VIII., byzantinischer Kaiser
1512: Anna, Kurfürstin von Brandenburg
1517: Fra Bartolommeo, italienischer Maler
1537: Thomas Howard. englischer Adeliger
1565: Johann Friedrich III., Fürst aus der ernestinischen Linie der Wettiner, Herzog zu Sachsen
1605: Johann III., Herzog von Sachsen-Weimar
1622: Ulrich von Pommern, deutscher Bischof von Cammin
1634: Erasmus Widmann, deutscher Organist und Komponist
1673: Kurt Christoph Graf von Königsmarck, niederländischer Generalleutnant
1733: Eberhard Ludwig, Herzog von Württemberg
1763: Wilhelm Arnold Günther, deutscher Weihbischof
1765: Wilhelm August, Herzog von Cumberland, britischer Heerführer
1768: Francesco Maria Veracini, italienischer Violinist und Komponist
1786: Amelia Sophie Eleonore, britische Prinzessin
1806: Sophie Mereau, deutsche Schriftstellerin
1811: Christian Gotthilf Salzmann, deutscher Pfarrer und Pädagoge
1819: Engelbert Arndts, westfälischer Jurist, kaiserlicher Postmeister und Beamter
1822: Peter Puget, britischer Seefahrer
1860: Joseph Kornhäusel, österreichischer Architekt
1860: Thomas Cochrane, 10. Earl of Dundonald, britischer Politiker und Freiheitskämpfer
1863: Joseph Calasanz von Arneth, österreichischer Archäologe und Numismatiker
1867: William Parsons, 3. Earl of Rosse, irischer Astronom
1870: Mihály Mosonyi, ungarischer Komponist
1876: Franz Dorotheus Gerlach, deutscher Altphilologe und Althistoriker
1879: Jacob Abbott, US-amerikanischer Schriftsteller
1879: Joseph Hooker, US-amerikanischer General
1884: Marie Bashkirtseff, russische Malerin
1885: Topete y Carballo, spanischer Admiral und Politiker
1886: Robert Oswald von Ulrici, deutscher Forstmann und Beamter
1898: Joseph R. West, US-amerikanischer Politiker, Senator für Louisiana, General der Union im Sezessionskrieg
1900: Wilhelm Küchler, deutscher Politiker, Oberbürgermeister von Worms und hessischer Finanzminister
1900: Anna von Lieben, bekannt als Sigmund Freuds österreichische Patientin Cäcilie M.
20. Jahrhundert |
1902: Joseph Lingens, deutscher Politiker, MdR
Charles Taze Russell († 1916)
1916: Charles Taze Russell, US-amerikanischer Bibelforscher, Gründer Wachturm-Gesellschaft und der Zeugen Jehovas
1916: Tina Blau, österreichische Malerin
1918: Egon Schiele, österreichischer Maler
1924: Robert Gersuny, österreichischer Chirurg
1925: Max Linder, US-amerikanisch-französischer Filmkomiker und -regisseur
1926: Harry Houdini, ungarisch-US-amerikanischer Entfesselungs- und Zauberkünstler
1926: Charles Vance Millar, kanadischer Anwalt und Unternehmer
1927: Paul Felix Aschrott, deutscher Jurist, Strafrechts- und Sozialreformer
1928: Albert Bartholomé, französischer Maler und Bildhauer
1929: António José de Almeida, portugiesischer Politiker, mehrfacher Minister, Regierungschef, Staatspräsident
1929: José Relvas, portugiesischer Politiker, Ministerpräsident
1929: Norman Pritchard, indischer Leichtathlet und Schauspieler
1938: Robert Woolsey, US-amerikanischer Komiker
1939: Albrecht von Württemberg, deutscher Heerführer
Herwarth Walden († 1941)
1941: Herwarth Walden, deutscher Schriftsteller, Verleger, Galerist, Musiker und Komponist, Förderer der deutschen Avantgarde des frühen 20. Jahrhunderts
1943: Albert Armitage, britischer Polarforscher
1943: Max Reinhardt, österreichisch-US-amerikanischer Theaterregisseur
1948: Milly Steger, deutsche Bildhauerin
1949: Edouard Dujardin, französischer Schriftsteller
1949: Edward Stettinius Jr., US-amerikanischer Diplomat und Politiker, Außenminister
1952: Alexander Alexandrowitsch Andronow, sowjetischer Physiker
1952: Adolf Chybiński, polnischer Musikwissenschaftler und -pädagoge
1953: Ewald Banse, deutscher Geograf und Schriftsteller
1954: Pieter Boelmans ter Spill, niederländischer Fußballspieler
1955: Gyula Feldmann, ungarischer Fußballspieler und -trainer
1958: Maurice Rost, französischer Autorennfahrer und Flieger
1962: Thomas Holenstein, Schweizer Politiker
1966: Heribert Meisel, österreichischer Sportjournalist
1967: George Salter, deutsch-US-amerikanischer Gewerbegrafiker und Bühnenbildner
1969: Carlos Alberto Arroyo del Río, ecuadorianischer Jurist und Politiker, Staatspräsident
1970: Heinrich Blücher, deutscher Autor und Philosoph
1972: Lee Bartlett, US-amerikanischer Speerwerfer
1973: Merlyn Oliver Evans, britischer Maler und Grafiker, Vertreter der Abstrakten Malerei
1975: Wilhelm Werner, deutscher Tischler und Kunstsammler
1976: Bruno Uher, österreichischer Komponist
1980: Edelmiro Julián Farrell, argentinischer Offizier, Staatspräsident
1981: Bernhard Günther, deutscher Politiker, MdB
1983: George Halas, US-amerikanischer Baseball- und American-Football-Spieler, -trainer und Teambesitzer
1984: Scott Clifton, amerikanischer Schauspieler
1984: John Collier, US-amerikanischer Hürdenläufer
1984: Eduardo De Filippo, italienischer Schriftsteller
Indira Gandhi († 1984)
1984: Indira Gandhi, indische Politikerin
1984: Hermann Haake, deutscher Politiker, MdL
1984: Friedrich Meinzolt, deutscher Jurist
1986: Robert S. Mulliken, US-amerikanischer Physiker und Chemiker
1986: Bruno Snell, deutscher Altphilologe
1987: Natalie Beer, österreichische Schriftstellerin
1989: Conrad Beck, Schweizer Komponist
1991: Eugene Avon Anderson, US-amerikanischer Wrestler
1991: Ewald Bucher, deutscher Politiker, MdB, mehrfacher Bundesminister
1993: Federico Fellini, italienischer Filmemacher und Regisseur
1993: River Phoenix, US-amerikanischer Schauspieler
1995: Joel Mason, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Basketballtrainer
1996: Marcel Carné, französischer Regisseur
1996: Grachan Moncur II., US-amerikanischer Jazzbassist
1997: Bram Appel, niederländischer Fußballspieler und -trainer
1997: Hans Bauer, deutscher Fußballspieler
1999: Howard Ferguson, irischer Komponist
1999: Greg Moore, kanadischer Rennfahrer
2000: Thomas Gifford, US-amerikanischer Schriftsteller
21. Jahrhundert |
2001: Régine Cavagnoud, französische Skirennläuferin
2002: Juri Aronowitsch, russisch-israelischer Dirigent
2002: Raf Vallone, italienischer Schauspieler
2004: Eugen Glombig, deutscher Politiker
2005: Hal Anger, US-amerikanischer Elektroingenieur und Biophysiker
2005: William O. Baker, US-amerikanischer Chemiker
2005: Helmut Brennicke, deutscher Schauspieler, Regisseur, Hörspielsprecher, Schauspiellehrer und Autor
2005: Paul Reynard, französisch-US-amerikanischer Maler
2006: Pieter Willem Botha, südafrikanischer Politiker, Premierminister, Staatspräsident
2007: Jacques Heuclin, französischer Politiker und Autorennfahrer
2008: Studs Terkel, US-amerikanischer Autor und Radiomoderator
2009: Qian Xuesen, chinesischer Wissenschaftler
2010: Michel d’Aillières, französischer Politiker
2010: Manfred Bock, deutscher Leichtathlet
2010: Heinrich Riebesehl, deutscher Fotograf
Ted Sorensen († 2010)
2010: Ted Sorensen, US-amerikanischer Autor und Jurist
2011: Flórián Albert, ungarischer Fußballspieler
2011: Liz Anderson, US-amerikanische Country-Sängerin und -Songschreiberin
2012: Gae Aulenti, italienische Architektin, Innenarchitektin, Gestalterin und Architekturtheoretikerin
2013: Gérard de Villiers, französischer Schriftsteller
2015: Ants Antson, estnischer Eisschnellläufer, Olympiasieger
2015: Hans Teuscher, deutscher Schauspieler
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
- Hl. Wolfgang von Regensburg, deutscher Abt, Missionar und Bischof (katholisch)
Reformationstag (nur in Deutschland) (evangelisch)- Wolfgangstag
- Namenstage
- Wolfgang
- Staatliche Feier- und Gedenktage
Mexiko: Tag der Toten (erster Tag)
- Brauchtum
- Halloween
- Samhain
- Weitere Informationen zum Tag
Weltspartag (ausgenommen in Deutschland, in Österreich nur wenn es ein Werktag ist) (seit 1925)
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.
Einzelnachweise |
↑ Siebenmilliardster Mensch symbolisch begrüßt. Die Presse, 31. Oktober 2011, abgerufen am 31. Oktober 2011: „Die UNO erklärte mehrere Neugeborene weltweit symbolisch zum siebenmilliardsten Menschen, darunter auch Danica May Camacho auf den Philippinen.“