3. August
Der 3. August ist der 215. Tag des gregorianischen Kalenders (der 216. in Schaltjahren). Somit bleiben noch 150 Tage bis Jahresende.
Historische Jahrestage Juli · August · September | |||||||||||||||||||||||||||||||
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Inhaltsverzeichnis
1 Ereignisse
1.1 Politik und Weltgeschehen
1.2 Wirtschaft
1.3 Wissenschaft und Technik
1.4 Kultur
1.5 Gesellschaft
1.6 Religion
1.7 Katastrophen
1.8 Sport
2 Geboren
2.1 Vor dem 19. Jahrhundert
2.2 19. Jahrhundert
2.3 20. Jahrhundert
2.3.1 1901–1925
2.3.2 1926–1950
2.3.3 1951–1975
2.3.4 1976–2000
3 Gestorben
3.1 Vor dem 17. Jahrhundert
3.2 17. Jahrhundert
3.3 18. Jahrhundert
3.4 19. Jahrhundert
3.5 20. Jahrhundert
3.6 21. Jahrhundert
4 Feier- und Gedenktage
Ereignisse |
Politik und Weltgeschehen |
0008: Tiberius Caesar Augustus besiegt die aufständischen Dalmatier in der Provinz Illyricum.
178 n. Chr.: Mark Aurel im Markomannenkrieg
0178: Kaiser Marcus Aurelius und sein Sohn Commodus brechen von Rom aus zum zweiten Markomannenkrieg auf.
0881: In der Schlacht bei Saucourt besiegt Ludwig III. von Frankreich die Wikinger, kann deren Überfälle aber nur kurzfristig eindämmen. Der Sieg wird im Ludwigslied besungen.
1234: Die Bulle von Rieti bestätigt dem Deutschen Orden die rechtmäßige Herrschaft über das Kulmer Land und alle künftigen Gebietseroberungen in Preußen.
1450: Der böhmische König Georg von Podiebrad wird an der Landesversammlung von Adeligen der Strakonitzer Allianz bezichtigt, seinen Widersacher Meinhard von Neuhaus vergiftet zu haben.
1492: Kolumbus verlässt Spanien
1492: Christoph Kolumbus bricht mit den Schiffen Santa Maria, Niña und Pinta zu seiner ersten Entdeckungsreise auf.
1530: Der Sieg kaiserlicher Truppen in der Schlacht von Gavinana gegen florentinische Streitkräfte ebnet den vertriebenen Medici die Rückkehr an die Macht in Florenz.
1628: Die Belagerung Stralsunds durch die Truppen Wallensteins endet erfolglos mit dem Abzug der letzten Einheiten.
1645: Dreißigjähriger Krieg: In der Schlacht bei Alerheim (Zweite Schlacht von Nördlingen) besiegt Frankreich ein bayerisch-kaiserliches Heer, kann aber keinen Vorteil aus diesem Erfolg ziehen. Das Dorf Alerheim wird bei dieser Schlacht völlig verwüstet, so dass der Wiederaufbau erst 70 Jahre später beendet werden kann.
1692: In der Schlacht von Steenkerke misslingt ein alliierter Versuch im Pfälzischen Erbfolgekrieg, die französische Armee aus Flandern zu verdrängen.
1708: In der Schlacht bei Trentschin erleidet der ungarische Adlige Franz II. Rákóczi mit einem Heer Kuruzen eine Niederlage gegen Truppen der Habsburgermonarchie. Gleichwohl geht sein Aufstand weiter.
1795: Im Vertrag von Greenville überlassen mehrere Stämme amerikanischer Ureinwohner nach ihrer im Jahr zuvor verlorenen Schlacht von Fallen Timbers den Vereinigten Staaten große Teile des heutigen Bundesstaats Ohio. Im Gegenzug erhalten die Indianer Waren im Wert von 20.000 US-Dollar.
1808: Im Königreich Preußen wird im Zuge der Preußischen Heeresreform infolge der Niederlage im Vierten Koalitionskrieg per königlichem Erlass Nichtadeligen der Zugang zum Offiziersberuf gestattet. Weiterhin werden Körperstrafen wie Prügel und Spießrutenlaufen abgeschafft und die allgemeine Wehrpflicht eingeführt.
1835: Die sogenannte Feuerwerksrevolution in Berlin bricht aus.
1881: Die südafrikanische Burenrepublik Transvaal erhält nach einem durch die britische Annexion 1877 ausgelösten Aufstand eine weitgehende Selbstverwaltung von Großbritannien.
1889: In der Schlacht von Toski besiegt eine anglo-ägyptischen Armee die Mahdisten in Ägypten.
1904: Einheiten der British Indian Army besetzen im Tibetfeldzug die tibetanische Hauptstadt Lhasa. Der Dalai Lama ist aus der Stadt geflohen.
1914: Der Schlieffenplan
1914: Erster Weltkrieg: Das Deutsche Reich erklärt Frankreich den Krieg und marschiert – dem Schlieffenplan folgend – im neutralen Belgien ein. Gleichzeitig versucht der deutsche Reichskanzler Theobald von Bethmann Hollweg in einem Brief, England zu bewegen, in diesem Krieg neutral zu bleiben, obwohl es Mitglied der Entente ist und einen Beistandsvertrag mit Belgien abgeschlossen hat.
1923: Calvin Coolidge wird als 30. Präsident der USA in sein Amt eingeführt.
1945: In der sowjetischen Besatzungszone in Deutschland, der späteren DDR, erscheint die Tageszeitung Der Morgen zum ersten Mal.
1960: Niger, bis 1958 Teil der Kolonie Französisch-Westafrika, erlangt die Unabhängigkeit von Frankreich.
1975: Weniger als einen Monat nach Unabhängigkeit der Komoren wird Staatspräsident Ahmed Abdallah durch einen Putsch mit Unterstützung des Söldnerführers Bob Denard gestürzt. Die Herrschaft über den Inselstaat übernimmt ein Revolutionskomitee unter dem Vorsitz von Ali Soilih.
1979: Teodoro Obiang Nguema Mbasogo stürzt seinen Onkel Francisco Macías Nguema, den ersten Präsidenten Äquatorialguineas, und lässt ihn am 29. September hinrichten. In der Folge regiert er als Vorsitzender eines Militärrates.
2005: In Mauretanien stürzt ein Militärputsch unter Führung von Ely Ould Mohamed Vall den Präsidenten Maaouya Ould Sid’Ahmed Taya, der sich gerade auf dem Rückflug vom Begräbnis des saudischen Königs Fahd befindet. Der Militärrat für Gerechtigkeit und Demokratie übernimmt die Macht.
Wirtschaft |
1875: Der bayerische König Ludwig II. genehmigt das Errichten der Bayerischen Notenbank. Diese Funktion hat bislang die Bayerische Hypotheken- und Wechselbank inne, die sich jedoch auf keine Einschränkungen ihrer anderen Bankgeschäfte einlassen will.
1884: Der Deutsche Technikerverband gründet eine Hilfskasse für Architekten, Ingenieure und Techniker.
1900: Harvey Samuel Firestone gründet in Akron die Reifenfirma Firestone Tire & Rubber Company.
2005: Der Sportartikelhersteller adidas gibt bekannt, dass das Unternehmen für 3,1 Milliarden Euro den Konkurrenten Reebok kaufen will.
Wissenschaft und Technik |
1787: Der Mont Blanc
1787: Messungen des Genfer Naturforschers Horace-Bénédict de Saussure ergeben, dass der Mont Blanc höchster Berg Europas ist.
1804: Alexander von Humboldt und Aimé Bonpland kehren von ihrer großen Amerikareise zurück.
Die Route der Rurik-Expedition (1815–1818)
1818: Die russische Rurik-Expedition geht nach drei Jahren ohne die erhoffte Entdeckung der Nordwestpassage, aber mit einer ganzen Reihe anderer Entdeckungen und Forschungsmaterialien im Gepäck zu Ende. Der Expeditionsteilnehmer Adelbert von Chamisso verarbeitet seine Erfahrungen später in seinem Werk Reise um die Welt in den Jahren 1815–1818.
1858: Auf seiner Suche nach der Quelle des Nils gelangt der Brite John Hanning Speke als erster Europäer an den Viktoriasee.
1933: Das französische Flugboot Blériot 5190 startet zu seinem Erstflug.
1935: Nach fünfjähriger Bauzeit wird die Großglockner-Hochalpenstraße eröffnet.
1958: Die USS Nautilus
1958: Das Atom-U-Boot USS Nautilus erreicht als erstes Wasserfahrzeug den geographischen Nordpol.
1984: In Deutschland wird um 10.14 MEZ die erste Internet-E-Mail empfangen. Diese wurde von Cambridge (Massachusetts) einen Tag zuvor an die Universität Karlsruhe (TH) gesendet.
2004: Die NASA-Raumsonde MESSENGER wird im Rahmen des Discovery-Programms gestartet. Ihr Flug zielt auf Erkundungen des Planeten Merkur im inneren Sonnensystem ab.
Kultur |
1713: Der Marqués von Villena gründet gemeinsam mit Freunden die Real Academia Española, die maßgebliche Institution zur Pflege der spanischen Sprache.
1777: In Esterház erfolgt die Uraufführung der Oper Il mondo della luna (Die Welt auf dem Monde) von Joseph Haydn.
Die Mailänder Scala (eröffnet 1778)
1778: Das Opernhaus Teatro alla Scala in Mailand wird mit der Uraufführung der Oper L’Europa riconosciuta von Antonio Salieri eröffnet.
1816: Am Staatstheater am Gendarmenmarkt in Berlin findet die Uraufführung der Oper Undine von E. T. A. Hoffmann statt. Das Libretto stammt von Friedrich de la Motte Fouqué nach dessen eigener gleichnamiger Erzählung.
1829: An der Grand Opéra Paris wird die Oper Guillaume Tell (Wilhelm Tell) von Gioachino Rossini uraufgeführt. Der Text stammt von Victor-Joseph Étienne de Jouy und Hippolyte Bis nach Friedrich Schillers Schauspiel Wilhelm Tell.
1830: Das Alte Museum
1830: Das Königliche Museum auf der Berliner Museumsinsel, ein Bau von Karl Friedrich Schinkel, wird seiner Bestimmung übergeben.
1860: In Baden-Baden findet die Uraufführung der komischen Oper La colombe von Charles Gounod statt.
1883: Der Vergnügungspark Gröna Lund auf der Insel Djurgården in Stockholm wird eröffnet.
1909: Am Kleinen Schauspielhaus in Berlin wird die Operette Miß Dudelsack von Rudolf Nelson uraufgeführt.
1957: Anlässlich der Funkausstellung in Frankfurt am Main wird die erste Sendung Zum Blauen Bock mit Otto Höpfner von der ARD ausgestrahlt.
1963: The Beatles spielen ihr letztes Konzert im Cavern Club in Liverpool.
2004: Die Freiheitsstatue wird wieder für Besucher geöffnet, nachdem sie in der Folge der Terroranschläge am 11. September 2001 geschlossen worden ist.
Gesellschaft |
1883: Die im Komitat Szabolcs wegen angeblichen Ritualmordes angeklagten Juden werden vor Gericht freigesprochen. Die agitatorisch dargestellte Affäre von Tiszaeszlár wird Ausgangspunkt für Antisemitismus in Ungarn.
Religion |
0449: In Ephesos wird die von Papst Leo I. als „Räubersynode“ bezeichnete Kirchenversammlung eröffnet. Auf ihr wird gewaltsam versucht, den Monophysitismus durchzusetzen.
1057: Friedrich von Lothringen wird als Papst Stephan IX. inthronisiert.
1881: Mit der Enzyklika Licet multa wendet sich Papst Leo XIII. an den belgischen Kardinal Victor-Augustin-Isidore Dechamps und die belgischen Bischöfe im Schulstreit und ruft dazu auf, die Einheit der katholischen Kirche zu wahren.
Katastrophen |
1783: Ein schwerer Ausbruch des Vulkans Asama in Japan kostet 1.000 Menschen das Leben. Der in die Atmosphäre aufsteigende Ascheregen hat einen harten Winter zur Folge und verursacht in Nordjapan Missernten.
1918: Das deutsche U-Boot UC 49 versenkt im Ärmelkanal das australische Hospitalschiff HMAT Warilda, wobei 123 Menschen ums Leben kommen.
1975: Eine Boeing 707 prallt bei Agadir gegen einen Berg. Niemand der 188 Menschen an Bord überlebt.
Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.
Sport |
1811: Berg Jungfrau
1811: Johann Rudolf und Hieronymus Meyer gelingt mit den Führern Joseph Bortis und Alois Volker die Erstbesteigung der Jungfrau, des dritthöchsten Berges der Berner Alpen.
1909: Mit der Verabschiedung von Vereinsstatuten wird Honvéd Budapest als Kispesti Atlétikai Club offiziell gegründet.
1936: Jesse Owens gewinnt bei den olympischen Sommerspielen in Berlin die Goldmedaille im 100-Meter-Lauf.
1949: Die National Basketball Association (NBA) entsteht in den USA aus der Zusammenfassung der finanzschwachen National Basketball League (NBL) und der finanzstarken Basketball Association of America.
2001: Das Berner Wankdorfstadion, Schauplatz des Finales der Fußball-Weltmeisterschaft 1954, wird gesprengt, um einem Neubau Platz zu machen.
Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.
Geboren |
Vor dem 19. Jahrhundert |
Juliane Charlotte Friederike Grimm
(* 1735)
Friedrich Wilhelm III. (* 1770)
1513: Johann I., Fürst der Markgrafschaft Brandenburg-Küstrin
1524: Kaspar von Logau, Bischof von Breslau
1584: Johann von Ahlefeldt, Erbherr von Stendorf, Nüchel und Landrat
1596: Joachim Carstens, deutscher Jurist und Syndicus der Hansestadt Lübeck
1645: August Kühnel, deutscher Komponist und Gambist des Barock
1654: Karl, Landgraf von Hessen-Kassel
1662: Sophia Henriette von Waldeck, Herzogin von Sachsen-Hildburghausen
1713: Elisabeth Albertine von Sachsen-Hildburghausen, Herzogin zu Mecklenburg in Mecklenburg-Strelitz
1723: Nicolas de Pigage, französischer Baumeister
1725: Anton Joseph Carl, deutscher Naturwissenschaftler und Mediziner
1733: Friedrich August von Zinzendorf, sächsischer Staatsmann
1735: Juliane Charlotte Friederike Grimm, Tante der Brüder Grimm
1738: Friedrich Gottlieb Barth, deutscher Pädagoge und Sprachwissenschaftler
1739: Dominika von Gillern, Fürstäbtissin von Trebnitz
1746: James Wyatt, britischer Architekt
1749: Domenico Alberto Azuni, italienischer Geschichtsforscher und Rechtsgelehrter
1750: Ludwig Engelbert Marie Joseph Augustin, Herzog von Arenberg, Aarschot und Meppen und Fürst von Recklinghausen
1758: Friedrich Theodor Kühne, deutscher Hochschullehrer und Sprachwissenschaftler
1770: Friedrich Wilhelm III., preußischer König
1777: Peter Motzfeldt, norwegischer Staatsrat
1790: John Cockerill, belgischer Industrieller britischer Herkunft, einer der Wegbereiter der Industrialisierung Belgiens
1795: Anne Bignan, französische Schriftstellerin und Übersetzerin
1796: Anna Lühring, deutsche Soldatin
1798: Wilhelm Ludwig Deichmann, deutscher Bankier
19. Jahrhundert |
Elisha Graves Otis (* 1811)
Auguste Schmidt
(* 1833)
George Francis FitzGerald (* 1851)
Haakon VII. (* 1872)
1803: Joseph Paxton, britischer Gärtner, Schriftsteller und Architekt, Erbauer des Crystal Palace
1808: Hamilton Fish, US-amerikanischer Politiker
1811: Wilhelm Hanstein, deutscher Schachmeister
1811: Elisha Graves Otis, US-amerikanischer Erfinder
1814: Jānis Cimze, livländischer Pädagoge und Musiker
1817: Albrecht Friedrich von Österreich, Erzherzog von Österreich und Feldherr
1818: Katharine Weißgerber, erhielt das Verdienstkreuz für Frauen und Jungfrauen
1820: Luther Orlando Emerson, US-amerikanischer Komponist
1823: Francisco Asenjo Barbieri, spanischer Komponist und Literatur- und Musikhistoriker
1823: Johannes Diermissen, niederdeutscher Autor und Volkskundler.
1823: Gustav Richter, deutscher Maler
1823: Thomas J. Robertson, US-amerikanischer Politiker
1824: Ida Masius, deutsche Vorsteherin des Schweriner Frauenverein für Krankenpflege
1827: Sergei Semjonowitsch Urussow, russischer Schachspieler
1832: Edward Wilmot Blyden, liberianischer Staatsmann und Panafrikanist
1832: Ivan Zajc, kroatischer Komponist und Dirigent
1833: Auguste Schmidt, deutsche Lehrerin, Schriftstellerin und Mitbegründerin der deutschen Frauenbewegung
1834: Franz August Schenk von Stauffenberg, deutscher Jurist, Grundbesitzer und Politiker
1836: Greene Vardiman Black, US-amerikanischer Professor der Zahnheilkunde
1840: James Elton, britischer Afrikareisender und Reiseschriftsteller
1846: Paul Otto, deutscher Bildhauer
1847: Emil Ferdinand Fehling, Lübecker Bürgermeister
1847: Jan de Louter, niederländischer Staats- und Völkerrechtler
1849: Joseph Jules Dejerine, französischer Neurologe
1851: George Francis FitzGerald, irischer Philosoph
1852: Clemens Denhardt, deutscher Afrikaforscher
1852: Domenico Serafini, italienischer Benediktiner, Priester, Diplomat, Erzbischof von Spoleto und Kurienkardinal
1854: Johanna Ambrosius, deutsche Autorin
1854: Fernand de La Tombelle, französischer Komponist und Organist
1856: Alfred Deakin, australischer Politiker und Premierminister
1857: Alice Hughes, britische Fotografin
1858: Paul Sabatier, französischer Theologe und Historiker
1860: William K. L. Dickson, britischer Filmpionier
1860: August Wörle, Lehrer und Mitglied des Deutschen Reichstags
1861: Michel Verne, französischer Schriftsteller
1862: Oswald Külpe, deutscher Psychologe
1863: Géza Gárdonyi, ungarischer Schriftsteller
1864: Christian Palm, deutscher Stenograf
1864: Friedrich Hiller von Gaertringen, deutscher Epigraphiker und Archäologe
1865: Carl Dorno, deutscher Naturforscher
1867: Augustus Herring, US-amerikanischer Flugpionier
1867: Eugen von Hippel, deutscher Augenarzt
1867: Stanley Baldwin, britischer Politiker und Premierminister
1870: Millie Peacock, australische Parlamentssprecherin von Victoria (Australien)
1871: Matthias Ehrenfried, deutscher Priester, Bischof von Würzburg, „Widerstandsbischof“ gegen das NS-Regime
1871: Hàm Nghi, 8. Kaiser der vietnamesischen Nguyễn-Dynastie
1871: Vernon Louis Parrington, US-amerikanischer Literaturwissenschaftler und Historiker
1872: Haakon VII., König von Norwegen
1872: Christian Schreiber, deutscher Bischof
1874: Fritz Rehn, deutscher Richter, erster Präsident des Volksgerichtshofs
1876: Elisabeth Andrae, deutsche Malerin
1876: Luis Felipe Arias, guatemaltekischer Pianist und Komponist
1878: Constantino Gaito, argentinischer Komponist
1882: Anna Exl, österreichische Theaterschauspielerin und -intendantin
1882: Louis Biester, deutscher Politiker, MdR
1882: Segundo Luis Moreno, ecuadorianischer Komponist
1882: Vilém Mathesius, tschechischer Linguist, Historiker und Anglist
1883: Karl Riedel, deutscher Jurist und Politiker
1884: Josias Braun-Blanquet, Schweizer Botaniker
1884: Constant Feith, niederländischer Fußballspieler
1884: Ilse Heller-Lazard, deutsch-schweizerische Malerin
1884: Robert Schröder, deutscher Gynäkologe
1884: Margarete Trappe, deutsch-britische Großwildjägerin
1887: Ernst Deutsch-Dryden, österreichischer Grafik- und Modedesigner
1887: Rupert Brooke, britischer Poet
1888: Agnes Gerlach, deutsche Frauenrechtlerin und Kommunalpolitikerin
1888: August Kubizek, Freund Adolf Hitlers während dessen Wiener Zeit
1888: Ferdinand Freiherr von Lüninck, deutscher Gutsbesitzer und Offizier
1890: Charles Edison, US-amerikanischer Politiker
1890: Konstantin Stepanowitsch Melnikow, russischer Architekt
1890: Josef Friedrich Perkonig, österreichischer Schriftsteller
1890: Karl Friedrich Roth, deutscher Porträtmaler
1890: Marianne Schmidl, österreichische Ethnologin und Bibliothekarin
1891: Maria Kahle, deutsche Schriftstellerin
1893: Felix Tarbuk, österreichischer Oberstleutnant der deutschen Wehrmacht
1893: Walter Gordon, deutscher Physiker
1894: Harry Heilmann, US-amerikanischer Baseballspieler
1897: Jóhannes Gunnarsson, römisch-katholischer Bischof und Apostolischer Vikar in Island
1898: Herbert Behrens-Hangeler, deutscher Maler und Grafiker
1898: Ildebrando Antoniutti, vatikanischer Diplomat und Kurienkardinal
1898: Konrad Gauckler, deutscher Naturforscher
1898: Karl Kehrle, deutscher Imker
1899: Louis Chiron, monegassischer Rennfahrer
1899: Hanny Christen, Schweizer Sammlerin von Volksmusik
1900: Richard Berger, deutscher Lehrer und Heimatforscher
1900: Peter Wilhelm Brand, deutscher Politiker, MdB
1900: John Thomas Scopes, US-amerikanischer Lehrer
1900: Otto Theuner, deutscher Politiker
20. Jahrhundert |
1901–1925 |
Stefan Wyszyński (* 1901)
Regina Jonas
(* 1902)
Dolores del Río
(* 1905)
Ernesto Geisel (* 1908)
1901: Enrico Glori, italienischer Schauspieler
1901: Friedrich-Wilhelm Krummacher, Bischof der Pommerschen Evangelischen Kirche
1901: Antonie Nopitsch, deutsche Sozialarbeiterin, Gründerin des „Bayerischen Mütterdienstes“
1901: John C. Stennis, US-amerikanischer Senator
1901: Stefan Wyszyński, Erzbischof von Gnesen und Warschau und Kardinal
1902: Ray Bloch, US-amerikanischer Chor- und Orchesterleiter, Komponist, Pianist und Arrangeur
1902: Junius F. Brown, US-amerikanischer Psychologe
1902: Achim Gercke, deutscher Biologe
1902: Regina Jonas, erste in Deutschland praktizierende Rabbinerin
1902: Martin Noth, deutscher Theologe
1902: Helene Potetz, österreichische Politikerin
1902: Karl Rost, deutscher Politiker
1902: Lorenz Zotz der Jüngere, österreichischer Meister der Stuckateurkunst
1903: Habib Bourguiba, tunesischer Präsident
1903: Sonja Bragowa, deutsche Ausdrucks-, Revue- und Solotänzerin
1903: Rudolf Wolters, deutscher Architekt
1904: Gisbert Kley, deutscher Jurist und Politiker, MdB
1904: Wilhelm Naegel, deutscher Politiker, MdL, MdB
1904: Clifford D. Simak, US-amerikanischer Journalist und Autor
1905: Dolores del Río, mexikanische Filmschauspielerin
1905: Franz König, österreichischer Priester und Theologe, Militärbischof, Erzbischof von Wien und Kardinal
1906: John H. Auer, US-amerikanischer Regisseur und Produzent
1906: Andreas Frederik Djurhuus, färöischer Postbeamter und Politiker
1907: Adrienne Ames, US-amerikanische Schauspielerin
1907: Greta Kraus, kanadische Pianistin, Cembalistin und Musikpädagogin
1907: Irmgart Wessel-Zumloh, deutsche Malerin und Grafikerin
1908: Birgit Cullberg, schwedische Choreografin
1908: Ernesto Geisel, brasilianischer Staatspräsident
1909: José María de Areilza, spanischer Diplomat und Politiker
1909: Eduard Hundt, deutscher Fußballspieler
1909: Walter van Tilburg Clark, US-amerikanischer Schriftsteller
1910: Wilhelm Jentzsch, deutscher Politiker, MdB
1911: Manuel Esperón, mexikanischer Filmkomponist
1912: Fritz Hellwig, deutscher Politiker, MdB, MdEP
1912: Otto Siffling, deutscher Fußballspieler
1913: Raimund Bauer, österreichischer Heimatforscher
1915: Arthur Birch, australischer Chemiker
1915: Donald R. Griffin, US-amerikanischer Zoologe
1915: Ejnar Krantz, US-amerikanischer Komponist, Pianist, Organist und Musikpädagoge
1915: Peter Newell, kanadischer Basketballtrainer
1915: Louise Platt, US-amerikanische Schauspielerin
1916: Hertha Feiler, deutsche Schauspielerin
1917: Rudolf Gnägi, Schweizer Politiker
1917: Denis Harbour, kanadischer Sänger
1917: Antonio Lauro, venezolanischer Komponist und Gitarrist
1917: Charlie Shavers, US-amerikanischer Jazz-Trompeter
1918: Eddie Jefferson, US-amerikanischer Jazz-Sänger
1919: Jean Estager, französischer Autorennfahrer
1920: Norman Dewis, britischer Test- und Autorennfahrer
1920: P. D. James, britische Krimi-Schriftstellerin
1921: Gert von Kortzfleisch, deutscher Betriebswirtschaftswissenschaftler, Professor und Hochschullehrer
1921: Marilyn Maxwell, US-amerikanische Schauspielerin
1922: Manuel Correia de Oliveira Andrade, brasilianischer Autor, Historiker, Geograph, Jurist und Professor
1922: Kurt Zips, österreichischer Schauspieler
1923: Richard Adler, US-amerikanischer Komponist und Liedtexter
1923: Jean Hagen, US-amerikanische Schauspielerin
1923: Schenuda III., Patriarch des Stuhles vom Heiligen Markus der Koptische Kirche
1924: Walter Fusi, italienischer Maler
1924: James Komack, US-amerikanischer Filmregisseur, Schauspieler und Drehbuchautor
1924: Karl Kromer, österreichischer Prähistoriker
1924: Andrés Sandoval, venezolanischer Komponist
1924: Leon Uris, US-amerikanischer Schriftsteller
1925: Alain Touraine, französischer Soziologe
1926–1950 |
1926: Rushdy Said Bughdady Abaza, ägyptischer Schauspieler
1926: Rona Anderson, britische Schauspielerin
1926: Maurice Auslander, US-amerikanischer Mathematiker
1926: Tony Bennett, US-amerikanischer Sänger
1926: Anthony Sampson, britischer Journalist und Schriftsteller
1927: Walter Meier, deutscher Leichtathlet
1927: Gordon Scott, US-amerikanischer Schauspieler
1928: Cécile Aubry, französische Schauspielerin, Regisseurin und Autorin
1928: Dodie Heath, US-amerikanische Filmschauspielerin
1928: Irene Koss, deutsche Fernseh-Ansagerin
1929: Zdzisław Krzyszkowiak, polnischer Leichtathlet
1929: Bethel Leslie, US-amerikanische Schauspielerin
1929: Sebastian Lybeck, finnischer Kinderbuchautor
1930: Kenneth Anthony Angell, US-amerikanischer Altbischof
1933: Philippe Bonzon, Schweizer Schriftsteller
1934: Jonas Savimbi, angolanischer Politiker, Gründer und Anführer der UNITA-Rebellen
1935: Omero Antonutti, italienischer Schauspieler
1935: Richard Lamm, US-amerikanischer Politiker
1935: Lorenz Menz, deutscher Jurist und Politiker, Landesminister
1935: Georgi Stepanowitsch Schonin, sowjetischer Kosmonaut
1936: Sven Gösta Ågren, finnlandschwedischer Dichter, Übersetzer und Literaturwissenschaftler
1936: Erich Hof, österreichischer Fußballspieler und -trainer
1937: Andrés Gimeno, spanischer Tennisspieler
Martin Sheen (* 1940)
1937: Reiner Groß, deutscher Archivar und Historiker
1938: Ingrid Caven, deutsche Chanson-Sängerin und Schauspielerin
1939: Jimmie Nicol, britischer Schlagzeuger
1940: Lance Alworth, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1940: Joseph Dorfman, israelischer Komponist und Musikpädagoge
1940: Ray Draper, US-amerikanischer Jazz-Tubist
1940: Roscoe Mitchell, US-amerikanischer Jazzmusiker
1940: Martin Sheen, US-amerikanischer Schauspieler
1941: Hans-Peter von Kirchbach, deutscher General
1941: Grzegorz Rosiński, polnischer Comiczeichner
1941: Martha Stewart, US-amerikanische Unternehmerin
1942: Friedel Grützmacher, deutsche Politikerin, MdL
1942: Hugo Simon, österreichischer Springreiter
Martha Stewart
(* 1941)
Wilhelm Bender (* 1944)
1943: Steven Millhauser, US-amerikanischer Schriftsteller
1944: Wilhelm Bender, deutscher Manager
1944: Roland Bock, deutscher Ringer
1944: Christel Frese, deutsche Leichtathletin
1944: Wolfgang Nagel, deutscher Politiker, MdL, Senator
1945: Jürgen Emig, deutscher Fernsehreporter
1945: Domenica Niehoff, deutsche Streetworkerin und Domina
1945: Karl Kremser, deutsch/US-amerikanischer American-Football-Spieler
1945: Juliane C. Wilmanns, deutsche Medizinhistorikerin und Professorin
1946: Keith Ackerman, US-amerikanischer Bischof
1946: Jack Straw, britischer Politiker
1946: Syreeta, US-amerikanische Soul-Sängerin und Songschreiberin
1946: Wolfgang M. Werner, deutscher Prähistoriker und Denkmalpfleger
1946: John York, US-amerikanischer Musiker
1947: Francisco J. Lombardi, peruanischer Filmregisseur und -produzent
1948: Mirko Kovats, österreichischer Investor
1948: Ivan Monighetti, russischer Cellist und Dirigent
1948: Jean-Pierre Raffarin, französischer Premierminister
1949: Philip Casnoff, US-amerikanischer Schauspieler
1949: Fritz Egner, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
1949: Christoph Geiser, Schweizer Schriftsteller
1949: Waleri Iwanowitsch Wassiljew, sowjetischer Eishockeyspieler
1950: Waldemar Cierpinski, deutscher Marathonläufer, Olympiasieger
1950: John Landis, US-amerikanischer Filmregisseur
1950: Jo Marie Payton-Noble, US-amerikanische Schauspielerin
1950: Ernesto Samper, kolumbianischer Staatspräsident
1950: Alfred Sauter, deutscher Politiker, MdB, MdL, Landesminister
1951–1975 |
1951: Marcel Dionne, kanadischer Eishockeyspieler
1951: Ralf Fücks, deutscher Politiker, MdL
Hans Wilhelm Schlegel (* 1951)
1951: Hans Wilhelm Schlegel, deutscher Astronaut
1951: Lucien Weiler, Luxemburger Politiker
1952: Osvaldo Ardiles, argentinischer Fußballspieler
1952: Wojciech Fibak, polnischer Tennisspieler
1952: Thomas Munkelt, deutscher Leichtathlet, Olympiasieger
1952: Martin Nauer, Schweizer Akkordeonspieler
1952: Axel Schäfer, deutscher Politiker, MdEP, MdB
1953: Michael Lerchenberg, deutscher Schauspieler, Regisseur und Intendant
1954: Robert Ronald Atwell, britischer Bischof
1954: Juan Antonio Corbalán, spanischer Basketballspieler
1954: Lothar Woelk, deutscher Fußballspieler
1956: Ian Crichton, kanadischer Musiker
1956: Graeme Koehne, australischer Komponist
1957: Sabine Doering-Manteuffel, deutsche Volkskundlerin
1957: Vítězslav Jandák, tschechischer Schauspieler und Kulturminister
1957: Bodo Rudwaleit, deutscher Fußballspieler
1958: Günther Bansemer, deutscher Fußballspieler
1958: Peter Eriksson, schwedischer Politiker
1958: Bettine Jahn, deutsche Leichtathletin
1959: Uwe Dittus, deutscher Fußballspieler
1959: Tanaka Koichi, japanischer Chemiker, Nobelpreisträger
1959: Jürgen Martens, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
John C. McGinley (* 1959)
1959: John C. McGinley, US-amerikanischer Schauspieler, Produzent und Schriftsteller
1959: Stefan Oberndorfer, deutscher Unternehmer und Autorennfahrer
1960: Antonello Antinoro, italienischer Politiker
1960: Tim Mayotte, US-amerikanischer Tennisspieler
1960: Kim Milton Nielsen, dänischer Fußball-Schiedsrichter
1960: Greg Osby, US-amerikanischer Jazz-Saxophonist
1960: Udo Weigelt, deutscher Bilderbuchautor
1961: Jochen Feldmann, deutscher Physiker
1961: Uschi Zietsch, deutsche Schriftstellerin
1962: Gudrun Abt, deutsche Leichtathletin
1962: Doris Bures, österreichische Politikerin
1962: Mini Bydlinski, österreichischer Kabarettist und Schauspieler
1963: Tasmin Archer, britische Sängerin
1963: Graham Arnold, australischer Fußballspieler und -trainer
1963: Giovanni Francini, italienischer Fußballspieler
1963: James Hetfield, US-amerikanischer Sänger und Rhythmusgitarrist (Metallica)
1963: Lisa Ann Walter, US-amerikanische Schauspielerin
1963: Isaiah Washington, US-amerikanischer Schauspieler
Kai Böcking (* 1964)
1964: Kai Böcking, deutscher Hörfunk- und Fernsehmoderator
1964: Norbert Mauser, österreichischer Mathematiker und Universitätsprofessor
1964: Lucky Dube, südafrikanischer Musiker
1964: Joan Elizabeth Higginbotham, US-amerikanische Astronautin
1964: Radek Knapp, österreichischer Schriftsteller
1964: Nate McMillan, US-amerikanischer Basketballtrainer
1964: Abhisit Vejjajiva, thailändischer Politiker
1965: Dariusz Pasieka, polnischer Fußballspieler
1965: Beatrice Weder di Mauro, Schweizer Ökonomin
1966: Eric Esch, US-amerikanischer Boxer
1966: Svenja Pages, deutsche Schauspielerin
1967: Mathieu Kassovitz, französischer Schauspieler, Regisseur und Drehbuchautor
1967: Camilla Nilsson, schwedische Skirennläuferin
1967: Peter Truschner, österreichischer Schriftsteller
1968: Aamir Ageeb, sudanesischer Flüchtling
1968: Ulli Sima, österreichische Politikerin
1968: Eyjólfur Sverrisson, isländischer Fußballspieler
1968: Isao Yukisada, japanischer Drehbuchautor und Regisseur
1969: James Black, kanadischer Eishockeyspieler
1969: Ingo Oschmann, deutscher Comedian und Fernsehentertainer
1969: Claudia Vogt, deutsche Schauspielerin
1970: Gina G, australische Popsängerin
1970: Masahiro Sakurai, japanischer Game-Designer
1971: Yoshitoshi ABe, japanischer Mangaka
1972: Erika Marozsán, ungarische Schauspielerin
1972: Sandis Ozoliņš, lettischer Eishockeyspieler
1973: Marica Bodrožić, deutsche Schriftstellerin
1973: Jay Cutler, US-amerikanischer Bodybuilder
1973: Roland Diethart, österreichischer Skilangläufer und -trainer
1973: Stephen Graham, britischer Schauspieler
1973: Kevin McGarrity, britischer Autorennfahrer
1973: Daniel Stephan, deutscher Handballspieler
1973: Katja Studt, deutsche Schauspielerin
1973: Arūnas Vaškevičius, litauischer Handballspieler
1974: Oxmo Puccino, französischer Rapper
1974: Andreas Schifferer, österreichischer Skirennläufer
1975: Felix Brych, deutscher Fußballschiedsrichter
1975: Wael Gomaa, ägyptischer Fußballspieler
1976–2000 |
1976: Ghizlane Samir, französische Speedskaterin
1977: Kriton Arsenis, griechischer Politiker
1977: Špela Bračun, slowenische Skirennläuferin
1977: Tom Brady, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1977: Óscar Pereiro, spanischer Radrennfahrer
Kristina Schröder (* 1977)
1977: Kristina Schröder, deutsche Politikerin, MdB, Bundesministerin
1977: Rui Silva, portugiesischer Leichtathlet
1978: Patrice Abanda, kamerunischer Fußballspieler
1978: Håkon Andersen, norwegischer Biathlet
1978: Collin Benjamin, namibischer Fußballspieler
1978: Ellery Cairo, niederländischer Fußballspieler
1978: Juan Carlos Higuero, spanischer Leichtathlet
1978: Mariusz Jop, polnischer Fußballprofi
1978: Dan Tudin, italo-kanadischer Eishockeyspieler
Evangeline Lilly (* 1979)
1979: Evangeline Lilly, kanadische Schauspielerin
1979: Vivian Lindt, deutsche Schlagersängerin
1981: Pablo Ibáñez, spanischer Fußballspieler
1982: Wolodymyr Boschtschuk, ukrainischer Skispringer
1982: Robert Stadlober, österreichischer Schauspieler
1983: Mamie Gummer, US-amerikanische Schauspielerin
1984: Kasper Andersen, dänischer Rennfahrer
1984: Mile Jedinak, australischer Fußballspieler
1984: Kollegah, deutsch-kanadischer Rapper
1984: Muhabbet, deutsch-türkischer Sänger
1984: Kyle Schmid, kanadischer Schauspieler
1985: Benjamin Herth, deutscher Handballspieler
1986: Michela Andreola, italienische Biathletin
1986: Emil Berggren, schwedischer Handballspieler
1986: Darja Domratschawa, weißrussische Biathletin
1986: Daniel Winkler, Schweizer Sportkletterer
1986: Thilo Corzilius, Deutscher Schriftsteller
1987: Eric Breininger, deutscher Terrorist
1987: Gary Medel, chilenischer Fußballspieler
1988: Sven Ulreich, deutscher Fußballspieler
1989: Jules Bianchi, französischer Rennfahrer
1989: Tobias Hegewald, deutscher Rennfahrer
1989: Melanie Herrmann, deutsche Handballspielerin
1989: Ricky Taylor, US-amerikanischer Autorennfahrer
1990: Mareike Adermann, deutsche Rollstuhl-Basketballspielerin
1991: Philip Petermann, österreichischer Fußballspieler
1992: Denis Michailowitsch Abljasin, russischer Geräteturner
1992: Daniel Bragg, australischer Fußballspieler
1993: Matteo Politano, italienischer Fußballspieler
1994: Endogan Adili, Schweizer Fußballspieler
1994: Todd Gurley, US-amerikanischer American-Football-Spieler
1994: Corentin Tolisso, französischer Fußballspieler
2000: Landry Bender, amerikanische Schauspielerin
Gestorben |
Vor dem 17. Jahrhundert |
0908: Rudolf I., Bischof von Würzburg
1100: Otto, Bischof und Reichsfürst von Straßburg
1151: Konrad von Feistritz, hochfreier Adeliger
1171: Herold, Bischof von Würzburg
1270: Johann von Damiette, Sohn des Königs Ludwig IX. von Frankreich und der Margarete von Provence
1326: Roger Mortimer of Chirk, englischer Adeliger und Rebell
1331: Otto II. von Woldenberg, Bischof von Hildesheim
1387: Johannes von Klenedenst, Bischof von Lübeck
1460: Jakob II., König von Schottland
1468: Henning Iven, Bischof von Cammin
1513: Ernst II. von Sachsen, Erzbischof von Magdeburg und Administrator von Halberstadt
1546: Antonio da Sangallo der Jüngere, italienischer Architekt
1553: Thomas Atzersen, deutscher Pfarrer
1559: Andreas von Barby, dänischer Politiker und Bischof von Lübeck
1599: Elisabeth Strupp, als Hexe hingerichtete Deutsche
17. Jahrhundert |
1614: François de Bourbon, prince de Conti, souveräner Fürst von Chateau-Regnault, Ritter der königlichen Orden, Heerführer während der Religionskriege
1616: Hans Meinhard von Schönberg, deutscher Feldobrister und Hofmeister
1619: Dorothy Percy, Countess of Northumberland, englische Adelige
1632: Josua Stegmann, deutscher Theologe und Kirchenliederdichter
1638: Philipp Moritz von Hanau-Münzenberg, Graf von Hanau-Münzenberg
1645: Franz von Mercy, deutscher Feldherr in Diensten der Katholischen Liga
1680: Tomáš Pešina z Čechorodu, tschechischer Historiker und Schriftsteller
1683: Georg Rimpler, Festungsbauer und Mineur im deutschsprachigen Raum
1686: Anna Margarete, Prinzessin von Hessen-Homburg und Herzogin von Schleswig-Holstein-Sonderburg-Wiesenburg
1688: Christian Dreier, deutscher lutherischer Theologe
1690: Gottfried Meisner, deutscher evangelischer Theologe
18. Jahrhundert |
1702: Antonio della Porta, italienischer Baumeister, Architekt und Bauunternehmer
1715: Conrad von Rosen, livländischer General in französischen Diensten, Marschall von Frankreich
1716: Sebastián Durón, spanischer Organist und Komponist
1719: Johann Philipp von Greiffenclau-Vollraths, Fürstbischof von Würzburg, Herzog in Franken
Anthonie Heinsius
(† 1720)

Grinling Gibbons
(† 1721)

Johann Matthias Gesner
(† 1761)

Giovanni Battista Martini
(† 1784)
1720: Anthonie Heinsius, niederländischer Staatsmann und Ratspensionär
1721: Grinling Gibbons, niederländischer Bildhauer
1745: Johann Paul Schilck, österreichischer Steinmetz und Bildhauer
1757: Karl Wilhelm Friedrich, Markgraf von Brandenburg-Ansbach
1761: Christian Ernst Simonetti, deutscher lutherischer Theologe
1761: Johann Matthias Gesner, deutscher Pädagoge, Philologe und Bibliothekar
1770: Guillaume François Rouelle, französischer Chemiker
1780: Étienne Bonnot de Condillac, französische Geistlicher, Philosoph und Logiker
1784: Giovanni Battista Martini, italienischer Komponist und Musiktheoretiker

Sir Richard Arkwright
(† 1792)

Jeffrey Amherst
(† 1797)

Prinz Heinrich von Preußen
(† 1802)

Philipp August Böckh
(† 1867)
1792: Richard Arkwright, britischer Industrieller und Erfinder
1795: Louis Jeremiah Abershawe, englischer Straßenräuber
1797: Jeffrey Amherst, britischer General
1800: Carl Friedrich Christian Fasch, deutscher Musiker
1800: Friedrich Gilly, preußischer Baumeister
19. Jahrhundert |
1802: Heinrich von Preußen, Sohn von König Friedrich Wilhelm I. und Sophie Dorothea von Hannover
1804: Christoph Andreae, deutscher Unternehmer
1806: Michel Adanson, französischer Botaniker
1824: Augustin Monneron, französischer Unternehmer, Politiker und Bankier
1827: Lorenz Leopold Haschka, österreichischer Lyriker
1837: Pius August in Bayern, Herzog von Bayern
1839: Dorothea Schlegel, deutsche Literaturkritikerin, Schriftstellerin
1841: Johann Georg Christian Apel, deutscher Organist und Komponist
1843: Fabrizio Sceberras Testaferrata, maltesischer Kardinal
1846: Kaspar Maximilian von Droste-Vischering, deutscher römisch-katholischer Bischof
1848: Edward Baines, britischer Publizist und Parlamentsmitglied
1850: Joseph van der Giese, deutscher Dichter in Dürener Mundart
1853: Georg von Sachsen-Altenburg, deutscher Adliger
1859: Eugène Sue, französischer Schriftsteller
1860: Alexander Schöppner, deutscher Pädagoge und Schriftsteller
1866: Friedrich Karl Hermann Kruse, deutscher Historiker
1867: August Boeckh, deutscher klassischer Philologe und Altertumsforscher
1870: Pompejus Bolley, deutscher Chemiker
1872: Karl August Devrient, deutscher Theaterschauspieler
1872: William Davies Evans, walisischer Schachspieler
1874: Hans Ferdinand Maßmann, deutscher Pädagoge
1875: Heinrich Dreber, deutscher Maler
1876: Theodor Reuning, Staatsbeamter im Königreich Sachsen
1881: William Fargo, US-amerikanischer Post-, Bahn- und Transportunternehmer
1881: Charles Heaphy, britischer Landvermesser in Neuseeland
1884: Paul Abadie, französischer Baumeister und Restaurator
1890: Georg Heinrich Bacmeister, Minister des Königreichs Hannover
1890: Louise-Victorine Ackermann, französische Schriftstellerin und Mitglied der Parnassiens
1892: August Nauck, deutscher Altphilologe
1894: Karl Maximilian von Bauernfeind, deutscher Ingenieur und Geodät
1897: Marie Seebach, deutsche Schauspielerin und Opernsängerin
1898: Charles Garnier, französischer Architekt
1898: Karl Knies, deutscher Ökonom
20. Jahrhundert |
1902: August Klughardt, deutscher Komponist und Dirigent
1911: Reinhold Begas, deutscher Bildhauer und Maler
1911: Edward Murphy junior, US-amerikanischer Politiker
1913: Friedrich Wilhelm Putzger, deutscher Pädagoge und Schulbuchautor
1916: Roger Casement, britischer Diplomat und irischer Nationalheld
1917: Ferdinand Georg Frobenius, deutscher Mathematiker
1918: Friedrich Wilhelm Franz Nippold, deutscher protestantischer Theologe, Kirchengeschichtler
1922: Matyáš Lerch, tschechischer Mathematiker
1922: Minna Cauer, deutsche Pädagogin und Frauenrechtlerin
1924: Joseph Conrad, britischer Schriftsteller
1927: Emil Ferdinand Fehling, Lübecker Bürgermeister

Emil Berliner
(† 1929)

Thorstein Veblen
(† 1929)

Richard Willstätter
(† 1942)

Sidonie Gabrielle Colette
(† 1954)
1929: Josef Andergassen, österreichischer Kunsttischler, Altarbauer und Bildhauer
1929: Emil Berliner, deutscher Erfinder der Schallplatte und des Grammophons
1929: Thorstein Veblen, US-amerikanischer Ökonom und Soziologe
1930: Joseph Anton Sickinger, deutscher Gymnasiallehrer, Stadtschulrat und Schulreformer
1932: Ignaz Gaugengigl, deutscher Maler
1933: Otto Stapf, österreichischer Botaniker
1934: Georg Metzendorf, deutscher Architekt
1935: Carl-Friedrich von Langen, deutscher Olympiasieger im Dressurreiten
1935: Lydia Rabinowitsch-Kempner, deutsche Mikrobiologin, erste Professorin der Medizin in Berlin
1939: August Enna, dänischer Musiker und Komponist
1942: Richard Willstätter, deutscher Chemiker
1945: Sydney Arnold, britischer Politiker
1947: José Pardo y Barreda, peruanischer Präsident
1948: Lorenz Bock, deutscher Jurist und Politiker, MdL, Landesminister, Ministerpräsident
1949: Ignotus, ungarischer Publizist
1954: Sidonie-Gabrielle Colette, französische Schriftstellerin, Kabarettistin und Journalistin
1954: William Douw Lighthall, kanadischer Lyriker und Schriftsteller
1956: Albert Finck, deutscher Politiker, MdL, Landesminister
1956: Émile Mathis, deutsch-französischer Automobilproduzent
1956: Erich Schairer, deutscher Journalist und Publizist
1958: Peter Collins, englischer Rennfahrer
1959: Jakob Nielsen, dänischer Mathematiker
1959: Paul Forell, deutscher Fußballspieler
1961: Nicola Kardinal Canali, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1961: Zoltán Tildy, ungarischer Ministerpräsident und Staatspräsident
1963: Philip Graham, US-amerikanischer Verleger
1963: Karl Valentin Müller, deutscher Soziologe
1966: Lenny Bruce, US-amerikanischer Comedian
Paul Löbe († 1967)
1967: Paul Löbe, deutscher Politiker, MdR, Reichstagspräsident, MdB
1967: Frederick Zimmermann, US-amerikanischer Kontrabassist und Musikpädagoge
1968: Konstantin Konstantinowitsch Rokossowski, sowjetischer und polnischer Marschall
1968: Max Stähelin-Maeglin, Schweizer Wirtschaftsjurist und Überlebender des Untergangs der Titanic
1968: Yang Shuo, chinesischer Lyriker und Essayist
1969: Ferdinand Poggel, deutscher Politiker
1974: Joachim Ritter, deutscher Philosoph
1975: Jack Molinas, US-amerikanischer Basketballspieler, Hauptfigur des NBA-Wettskandals
1977: Georg Abesser, deutscher Mediziner
1977: Wanda Achsel, deutsche Opernsängerin
1977: Makarios III., zypriotischer Geistlicher und Politiker
1977: Yoshida Ken’ichi, japanischer Schriftsteller
1979: Alfredo Kardinal Ottaviani, italienischer Geistlicher, Kurienkardinal
1979: Bertil Ohlin, schwedischer Ökonom
1983: Carolyn Jones, US-amerikanische Schauspielerin
1984: Werner Haarnagel, deutscher Archäologe
1984: Wladimir Fjodorowitsch Tendrjakow, russischer Schriftsteller
1986: Otmar Emminger, deutscher Ökonom und Präsident der Deutschen Bundesbank
1986: Beryl Markham, britische Flugpionierin
1987: Joseph Desch, US-amerikanischer Kryptologe
1987: Heinz Dunkhase, deutscher Regisseur
1987: Bruno Heusinger, deutscher Richter, zweiter Präsident des Bundesgerichtshofs
1987: Karl Hoppe, deutscher Motorradrennfahrer
1987: Bert Niosi, kanadischer Bandleader, Klarinettist, Saxophonist und Komponist
1988: Tucker McGuire, US-amerikanische Schauspielerin
1989: Antonia Brico, US-amerikanische Dirigentin
1989: Johannes Schöne, deutscher Fußballspieler
1990: Betty Amann, deutsch-amerikanische Schauspielerin
1991: Hans Karl Balduin Auenmüller, deutscher Dirigent und Komponist
1992: Manda Parent, kanadische Schauspielerin
1993: Chinmayananda, Lehrer des modernen Hinduismus, Begründer der Chinmaya-Mission
1993: Alwyn Gentry, amerikanischer Botaniker
1994: Rildia Bee Cliburn, US-amerikanische Musikpädagogin
1994: Innokenti Smoktunowski, russischer Schauspieler
1995: Ida Lupino, britische Schauspielerin, Regisseurin, Autorin, Filmproduzentin
1995: Edward Whittemore, US-amerikanischer Schriftsteller
1998: Arnim Dahl, deutscher Stuntman und Artist
1998: Alfred Schnittke, deutsch-russischer Komponist und Pianist
1999: Abdulwahab Al-Bayyati, irakischer Dichter
1999: Knut Herschel, deutscher Fernschachgroßmeister
21. Jahrhundert |
2001: Franz Josef Bach, deutscher Ingenieur, Diplomat, Lobbyist und Politiker, MdB
2001: Hans Holt, österreichischer Schauspieler
2002: Dietmar Schlee, deutscher Politiker
2003: Joseph Saidu Momoh, sierra-leonischer Offizier und Politiker, Staatspräsident
2003: Peter Safar, US-amerikanischer Anästhesist
2003: Anton Spitaler, deutscher Orientalist, semitischer und arabischer Philologe
2004: Henri Cartier-Bresson, französischer Fotograf, Regisseur, Schauspieler, Zeichner, Maler
2005: Hans E. Schons, deutscher Schauspieler
2005: Gert Fritz Unger, deutscher Schriftsteller
2006: Arthur Lee, US-amerikanischer Rockmusiker
2006: Helmut Bein, deutscher Rallyefahrer und Motorsportfunktionär
2006: Vera Kistler, US-amerikanische Komponistin, Musikpädagogin und Schriftstellerin
2006: Elisabeth Schwarzkopf, deutsche Opern- und Liedsängerin (Sopran)
2008: Alexander Solschenizyn, russischer Schriftsteller, Dramatiker und Nobelpreisträger
2011: Louise Behrend, US-amerikanische Geigerin und Musikpädagogin
2011: Rudolf Brazda, NS-Opfer, letzter Überlebender der wegen Homosexualität im KZ Buchenwald Inhaftierten
Bubba Smith († 2011)
2011: Bubba Smith, US-amerikanischer American-Football-Spieler und Schauspieler
2012: Carl Andersen, österreichischer Filmkritiker und Regisseur
2012: Rolf Castell, deutscher Volks- und Theaterschauspieler, Regisseur und Fernsehautor
2015: Robert Conquest, britischer Historiker und Schriftsteller
2017: Robert Hardy, britischer Schauspieler
2017: Ángel Nieto, spanischer Motorradrennfahrer
Feier- und Gedenktage |
- Kirchliche Gedenktage
Josua Stegmann, deutscher Pfarrer und Liederdichter (evangelisch)- Hl. Salome (Jüngerin) (orthodox, evangelisch: LCMS)
- Hl. Johanna Chusa, judäische Jüngerin Jesu (evangelisch: LCMS)
- Hl. Maria Kleophae, judäische Jüngerin Jesu (evangelisch: LCMS)
- Hll. Neun Brüder Chercheulidse, Georgien
- Namenstage
- Lydia
Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.